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	<title>Versicherungen Blog &#187; Krankenversicherung</title>
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		<title>Private Krankenversicherung im Vergleich</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 11:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem was im Moment bei den Gesetzlichen Kassen los ist werden sich viele Menschen &#252;berlegen ob es nicht sinnvoller erscheint eine Absicherung der Privaten Kassen sich zu eigen zu machen. Nicht ganz so viele Private Kassen sind in diesem Lande vorhanden wie es ein Angebot an Gesetzlichen Versichern gibt. Privat kann eigentlich alles versichert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem was im Moment bei den Gesetzlichen Kassen los ist werden sich viele Menschen &#252;berlegen ob es nicht sinnvoller erscheint eine Absicherung der Privaten Kassen sich zu eigen zu machen. Nicht ganz so viele Private Kassen sind in diesem Lande vorhanden wie es ein Angebot an Gesetzlichen Versichern gibt. Privat kann eigentlich alles versichert werden, schneller sind Arzttermine auch zu erhalten. Das sind einige der Vorteile die eine Absicherung als Privater Kassenpatient mit sich bringt. <span id="more-153"></span></p>
<p>Beispiele w&#252;rden sich noch genug auff&#252;hren lassen auch in Bezug auf die Beitr&#228;ge die bei den gesetzlichen Kassen weiter steigen w&#228;hrend die Leistungen zur&#252;ck genommen werden. Dabei ist auch dran zu denken das ab 2009 die Gesundheitsreform eingef&#252;hrt wird. Diese ist umstritten und man darf gespannt sein wie die Gesetzlichen <a href="http://www.finance-store.de/versicherungen/private-krankenversicherung/">Krankenversicherungen</a> auf diese Einf&#252;hrung reagieren werden. Das es zu Beitragserh&#246;hungen kommen wird kann schon fast sicher aus gegangen werden. Um jetzt die aussichtsreichste Krankenkasse zu finden sollte ein Vergleich der unterschiedlichen Krankenkassen vorgenommen werden. Viele Private bieten neuen Mitgliedern verbilligte Tarife an. Auch aus diesem Grund lohnt sich ein Vergleich der Krankenkassen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Krankenversicherungen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 10:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade auch bei Krankenversicherungen kann es gro&#223;e Unterschiede geben. Einmal gibt es die gesetzliche Krankenversicherung und zum anderen die private Krankenversicherung. Der Vorteil einer gesetzlichen Versicherung ist nat&#252;rlich der, dass man bei Krankheitsf&#228;llen zum Arzt geht, sich behandeln l&#228;sst und dieser die Kosten bei Krankenversicherung des Patienten abrechnet. Jeder der eine private Krankenversicherung hat, muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade auch bei Krankenversicherungen kann es gro&#223;e Unterschiede geben. Einmal gibt es die gesetzliche Krankenversicherung und zum anderen die private Krankenversicherung. Der Vorteil einer gesetzlichen Versicherung ist nat&#252;rlich der, dass man bei Krankheitsf&#228;llen zum Arzt geht, sich behandeln l&#228;sst und dieser die Kosten bei Krankenversicherung des Patienten abrechnet. Jeder der eine private Krankenversicherung hat, muss alle Arztkosten erst einmal selber tragen und kann diese dann gegen&#252;ber der Versicherung abrechnen. Jedoch gibt es viele Vorteile in einer privaten Versicherung zu sein.<span id="more-109"></span></p>
<p>Nicht selten wird man von der Arzthelferin erst einmal gefragt, ob man gesetzlich oder privat krankenversichert ist. Es gibt sogar viele Arztpraxen, die nur privat krankenversicherte Patienten behandelt. Au&#223;er nat&#252;rlich bei akuten Krankheitsf&#228;llen.</p>
<p>Also wird ein privat krankenversicherter Patient immer vorteilhafter behandelt. Jeder Beamte, Selbstst&#228;ndiger, Freiberufler oder besser verdienender Angestellte hat die M&#246;glichkeit von einer gesetzlichen Krankenversicherung in eine private Krankenversicherung zu wechseln. Die gut verdienenden Angestellten m&#252;ssen jedoch ein Jahresgehalt von mehr als € 47.000,00 haben, um in eine private Krankenversicherung wechseln zu k&#246;nnen.</p>
<p>Jedoch muss dieser Wechsel wohl &#252;berlegt sein. Denn hat man erst einmal in eine private Versicherung gewechselt, ist es sehr schwer, wieder in eine gesetzliche Krankenversicherung zur&#252;ck zu tauschen. Die Vorteile einer privaten Krankenversicherung &#252;bersteigen nat&#252;rlich die Vorteile gegen&#252;ber einer gesetzlichen Versicherung. Zum Beispiel hat man eine freie Krankenhaus- und Arztwahl hat (meist auch das Recht vom Chefarzt pers&#246;nlich behandelt zu werden). Im Krankenhaus ein Anrecht auf einem Ein- oder Zweibettzimmer. Bei Medikamenten nichts zu zahlen muss sowie bis zu 90 % der Zahnersatzkosten von der privaten Versicherung &#252;bernommen wird.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Apotheker helfen Kassen beim Sparen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 10:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es hei&#223;t wollen die Apotheken nun auch die Krankenkassen bei ihrem Sparkurs unterst&#252;tzen. Es gab Pl&#228;ne der Ortkrankenkassen, die mit Pharmafirmen Rabattvertr&#228;ge in Millionenh&#246;he abschlie&#223;en wollten und diese sind durch einen Gerichtsbeschluss auf Eis gelegt worden. Das hat die Apotheker nun auf den Plan gerufen und sie wollen mit einem etwas &#228;lteren Modell beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es hei&#223;t wollen die Apotheken nun auch die Krankenkassen bei ihrem Sparkurs unterst&#252;tzen. Es gab Pl&#228;ne der Ortkrankenkassen, die mit Pharmafirmen Rabattvertr&#228;ge in Millionenh&#246;he abschlie&#223;en wollten und diese sind durch einen Gerichtsbeschluss auf Eis gelegt worden. Das hat die Apotheker nun auf den Plan gerufen und sie wollen mit einem etwas &#228;lteren Modell beim Sparen helfen.<span id="more-88"></span></p>
<p>Abda ist die Apothekervereinigung und aus internen Quellen geht hervor, dass mit dem Modell der Apotheken jedes Jahr bei den Krankenkassen bis zu 400 Millionen Euro an Kosten f&#252;r Medikamente eingespart werden k&#246;nnten. Mittels der Rabattvertr&#228;ge w&#228;ren die Einsparungen bei der AOK allerdings noch einmal um 100 Millionen h&#246;her ausgefallen. Das liegt auch am Marktanteil von 40 Prozent der AOK. Zeitnah wollen sich deshalb auch Spitzenvertreter von Ortskassen und des Apothekerverbandes treffen und L&#246;sungsvorschl&#228;ge diskutieren.</p>
<p>Bei der AOK herrscht eine gro&#223;e Skepsis, dass mit dem Modell der AOK diese Summen eingespart werden k&#246;nnten. Ein Vizevorritzender der AOK in Baden-W&#252;rttemberg meinte, dass schon die Einsparung der H&#228;lfte, des genannten Betrages, ein gro&#223;er Erfolg w&#228;re. Er war auch involviert in die bundesweiten Verhandlungen mit der AOK. Gekippt worden ist das Verfahren dann ja letztlich vor dem Landessozialgericht in Stuttgart und als Begr&#252;ndung wurde angegeben, dass diese so genannten Rabattvertr&#228;ge nicht im gesamten Bundesgebiet ausgeschrieben worden sind.</p>
<p>Dies habe dann dazu gef&#252;hrt, dass kleinere Hersteller benachteiligt worden sind. Jedenfalls soll es beim Einsparungsmodell der Apotheken darum gehen, dass eine Bezahlung nach der Menge von abgegeben Packungen erfolgt. Der Arzt verschreibt seinem Patienten einen Wirkstoff und der Apotheke hat dann eine breite Palette von Produkten, wo ein passendes Pr&#228;parat ausgesucht werden kann. Zudem verpflichtet sich dabei ein Apotheker auch, dass er zwischen den Pr&#228;paraten mit gleichem Wirkstoff das w&#228;hlt, wo der Durchschnittspreis am niedrigsten liegt. Von Seiten der Apotheker ist dabei auch nicht mit Profit zu rechnen, weil diese ja nach einer Menge von abgegebenen Packungen bezahlt werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gesundheitsfonds zum Januar 2009</title>
		<link>http://www.versicherung-forum.com/blog/gesundheitsfonds-zum-januar-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 10:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der kaufm&#228;nnischen Krankenkasse hat gefordert, dass der Gesundheitsfonds verschoben wird. Es wurde vom Verwaltungsrat der KKH entsprechend an die Politiker appelliert. Es hei&#223;t, dass mit der Einf&#252;hrung dieses Fonds von einem Tag auf den anderen ab Januar 2009 grundlegende &#196;nderungen auf alle Beteiligten zukommen werden. Die &#196;nderungen w&#252;rden die gesetzliche Krankenversicherung betreffen und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der kaufm&#228;nnischen Krankenkasse hat gefordert, dass der Gesundheitsfonds verschoben wird. Es wurde vom Verwaltungsrat der KKH entsprechend an die Politiker appelliert. Es hei&#223;t, dass mit der Einf&#252;hrung dieses Fonds von einem Tag auf den anderen ab Januar 2009 grundlegende &#196;nderungen auf alle Beteiligten zukommen werden. Die &#196;nderungen w&#252;rden die gesetzliche Krankenversicherung betreffen und nicht die PKV.<span id="more-87"></span></p>
<p>Wenn ein System gewechselt wird, so birgt dies gewisse Risiken und es muss von einigen Gefahren in der Zukunft ausgegangen werden, die die GKV treffen k&#246;nnten. Ingo Kailuweit ist der Vorstandsvorsitzende bei der KKH und meint, dass es sich dabei nicht um eine akademische Diskussion handelt, sondern Vielmehr die einzelnen gesetzlichen Krankenkassen auf dem Spiel stehen. Es ist n&#228;mlich so, dass im Rahmen von diesem Gesundheitsfonds jedes Jahr fast 150 Milliarden zwischen den ganzen Krankenkassen in Deutschland aufgeteilt werden und das sind 200 St&#252;ck.</p>
<p>So kam es dann eben auch dazu, dass vom Verwaltungsrat eine Resolution verfasst wurden, in der an die Politik appelliert wird, dass die Einf&#252;hrung vom Gesundheitsfonds noch einmal &#252;berdacht werden sollte und zumindest verschoben werden sollte. Auch im Jahre 2006 gab es bereits eine &#228;hnliche Resolution. Die gr&#246;&#223;te Gefahr besteht darin, dass eben die finanziellen Auswirkungen, die die Einf&#252;hrung des Fonds nach sich ziehen, nicht bekannt sind. Auch sollen ab 2009 noch das so genannte Morbidit&#228;tsausgleichsmodell und eine neue Honorierung der &#196;rzte eingef&#252;hrt werden.</p>
<p>Diese Vorhaben sind bereits so elementar, dass der Gesundheitsfonds zur selben Zeit einfach zu viel werden k&#246;nnte. Zudem sollte so eine Einf&#252;hrung auch entsprechend vorbereitet werden. Eine ganz wichtige Voraussetzung zur Einf&#252;hrung des Fonds ist auch, dass die Krankenkassen zu diesem Zeitpunkt schuldenfrei sind. Jedenfalls ist es so, dass die Vorzeichen f&#252;r ein Einf&#252;hren des Gesundheitsfonds nicht gut sind oder es gibt sie zu Teilen auch noch &#252;berhaupt nicht.</p>
<p>Es w&#228;re schadhaft, wenn jetzt noch auf einer Einf&#252;hrung ab 2009 bestanden wird, denn so kann sich die Situation in weiten Teilen noch weiter versch&#228;rfen und das System gef&#228;hrden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von der privaten Krankenversicherung zur&#252;ck in die gesetzliche?</title>
		<link>http://www.versicherung-forum.com/blog/von-der-privaten-krankenversicherung-zurueck-in-die-gesetzliche/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 12:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein altes Ammenm&#228;rchen besagt, dass die R&#252;ckkehr von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse grunds&#228;tzlich nicht m&#246;glich sei. Doch diese Aussage ist so nicht ganz korrekt. Denn es gibt durchaus M&#246;glichkeiten, um wieder zur&#252;ck in die gesetzliche Krankenkasse zu gehen. Eine davon ist die, dass man nachweisen muss, dass das monatliche, regelm&#228;&#223;ige Einkommen unter die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ein altes Ammenm&#228;rchen besagt, dass die R&#252;ckkehr von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse grunds&#228;tzlich nicht m&#246;glich sei. Doch diese Aussage ist so nicht ganz korrekt. Denn es gibt durchaus M&#246;glichkeiten, um wieder zur&#252;ck in die gesetzliche Krankenkasse zu gehen.<span id="more-79"></span></p>
<p class="MsoNormal">Eine davon ist die, dass man nachweisen muss, dass das monatliche, regelm&#228;&#223;ige Einkommen unter die Grenze von 3.900 Euro gesunken ist – und zwar dauerhaft. Dauerhaft hei&#223;t in diesem Falle, dass das Einkommen bereits seit 12 Monaten unterhalb dieser Grenze liegt.</p>
<p class="MsoNormal">Eine weitere M&#246;glichkeit, um zur&#252;ckzukehren ist die Arbeitslosigkeit. Wer arbeitslos wird, wird automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert.</p>
<p class="MsoNormal">Aber wie immer, gibt es hier auch Ausnahmen, die die Regel best&#228;tigen. Diese Ausnahmen gelten generell f&#252;r alle Arbeitnehmer, die &#228;lter als 55 Jahre sind. Hier gilt: Auch wenn sie arbeitslos werden sollten, werden sie nicht in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Die einzige M&#246;glichkeit, die &#228;ltere Arbeitslose dann haben, besteht darin den Vertrag mit der privaten Krankenversicherung ruhen zu lassen. Dies ist bis zu einer Dauer von zwei Jahren m&#246;glich. Wird innerhalb dieser Zeit eine neue Arbeit aufgenommen, kann sich der Versicherte sofort wieder bei seiner alten Versicherung versichern, ohne dass eine erneute Gesundheitspr&#252;fung ansteht.</p>
<p class="MsoNormal">Die Regelungen wurden vom Gesetzgeber deshalb so streng festgelegt, weil er damit verhindern will, dass junge Menschen von den g&#252;nstigen Beitr&#228;gen in der privaten Krankenversicherung profitieren und im Alter wieder der Sozialversicherung zur Last fallen.</p>
<p class="MsoNormal">Ob man dabei aber wirklich von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse zur&#252;ckkehren will, dass sollte sich ein jeder gut &#252;berlegen. Denn mit jedem Wechsel gehen auch s&#228;mtliche Altersr&#252;ckstellungen, die die private Krankenversicherung gebildet hat, unwiderruflich verloren.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Beitr&#228;ge von Rentnern zur Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.versicherung-forum.com/blog/beitraege-von-rentnern-zur-krankenversicherung/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 18:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[16,6 Prozent der Betriebsrenten gehen immer direkt an die Krankenkassen. Obwohl neue Regelungen verabschiedet wurden, so gilt dies auch f&#252;r &#228;ltere, bereits bestehende, Vertr&#228;ge. Die Rentner k&#246;nnen sich wahrlich nicht auf eine komplette Rente freuen. Einige werden regelrecht schockiert sein, wenn sie einen Blick auf die Zahlen ihrer Betriebsrente werden, denn die Krankenversicherung allein bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16,6 Prozent der Betriebsrenten gehen immer direkt an die Krankenkassen. Obwohl neue Regelungen verabschiedet wurden, so gilt dies auch f&#252;r &#228;ltere, bereits bestehende, Vertr&#228;ge. Die Rentner k&#246;nnen sich wahrlich nicht auf eine komplette Rente freuen.<span id="more-76"></span></p>
<p>Einige werden regelrecht schockiert sein, wenn sie einen Blick auf die Zahlen ihrer Betriebsrente werden, denn die Krankenversicherung allein bekommt schon 16,6 Prozent. Dabei ist es auch unerheblich, ob die Rente ein ganzes Leben oder als einmalige Summe ausgezahlt wird, die Krankenkasse verdient immer mit. Dabei handelt es sich um den Arbeitnehmer- und den Arbeitgeberanteil.</p>
<p>Diese Anteile entsprechen 14 Prozent und dazu kommen noch 0,9 Prozent f&#252;r Zusatzbeitr&#228;ge und 1,7 Prozent f&#252;r die Pflegeversicherung. Bis zum Jahre 2003 war es so, dass nur der Arbeitsgeberanteil an die Krankenkassen ging und bei einmaligen Rentenzahlungen war dieser sogar v&#246;llig gegenstandslos. Darum ist es besonders &#228;rgerlich, dass die neuen Regelungen, die erst 2004 eingef&#252;hrt wurden, auch f&#252;r Vertr&#228;ge gelten, die vor dieser Zeit abgeschlossen worden sind. Eine Ausnahme besteht nur, wenn eine einmalige Auszahlung einen Betrag von 14 910 Euro nicht &#252;berschreitet. Auch gibt es Ausnahmen bei Privatversicherten, wenn die Beitr&#228;ge bei ihnen unabh&#228;ngig vom Einkommen errechnet werden. Es gab auch die M&#246;glichkeit f&#252;r Vertr&#228;ge vor dem Jahr 2005, dass hier mit Kapitalabfindungen gearbeitet wird. Betr&#228;ge m&#252;ssen auch hierbei bezahlt werden, nur eben &#252;ber einen Zeitraum von zehn Jahren hinweg.</p>
<p>Gegens&#228;tzlich dazu ist es bei der GKV so, dass nur der Arbeitgeberanteil abgef&#252;hrt werden muss. Bei privaten Rentenversicherungen, sonstigen Zinseinnamen, die von Vermietungen oder Verpachtungen herf&#252;hren oder auch bei der Riester-Rente verliert die Krankenversicherung jegliche Anspr&#252;che. Dies hat auch seine G&#252;ltigkeit f&#252;r alle Menschen, die in der Krankenversicherung f&#252;r Rentner, kurz KVdR, pflichtversichert sind.</p>
<p>Alles in allem kann gesagt werden, dass eine Betriebsrente im zu anderen Rentenformen, ein Nachteil ist. Schon seit der Einf&#252;hrung der neuen Formen gibt es Proteste von Seiten der Sozialverb&#228;nde und es wird auch eine klare Entscheidung von Seiten des Bundesverfassungsgerichts gefordert.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzielle Entwicklung bei der GKV</title>
		<link>http://www.versicherung-forum.com/blog/finanzielle-entwicklung-bei-der-gkv/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 18:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Statistik gibt es bei der finanziellen Entwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung zu berichten, dass im Jahre 2007 ein finanzieller &#220;berschuss von ca. 1,8 Milliarden Euro erwirtschaftet wurde. Somit wurde der &#220;berschuss aus dem Jahre 2006 noch einmal &#252;bertroffen. Die Reformen der Jahre 2003 und 2007 scheinen Fr&#252;chte zu tragen und so konnte schon das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Statistik gibt es bei der finanziellen Entwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung zu berichten, dass im Jahre 2007 ein finanzieller &#220;berschuss von ca. 1,8 Milliarden Euro erwirtschaftet wurde. Somit wurde der &#220;berschuss aus dem Jahre 2006 noch einmal &#252;bertroffen. Die Reformen der Jahre 2003 und 2007 scheinen Fr&#252;chte zu tragen und so konnte schon das 4. Jahr in Folge mit einem deutlichen &#220;berschuss abgeschlossen werden.<span id="more-75"></span></p>
<p>Die Konsolidierung soll so zum Gro&#223;teil schon abgeschlossen sein. Die &#220;bersch&#252;sse waren auch wichtig, da sich bis zum Jahre 2003 auch eine Menge Schulden angeh&#228;uft haben. Zum Ende diesen Jahres gab es noch Nettoschulden in H&#246;he von ca. sechs Milliarden Euro. Insgesamt sind daraus aber nun 3,2 Milliarden auf der Habenseite geworden. Die gesetzliche Krankenversicherung hat somit dazu beigetragen, dass es nach vielen Jahren wieder einen ausgeglichenen Haushalt im Gesamtstaat zu vermelden gibt. Deshalb ist es auch ziemlich unverst&#228;ndlich dass vermehrt &#252;ber Beitragserh&#246;hungen der jeweiligen Kassen spekuliert wird. Schon zum Ende des Jahres 2006 war der Haushalt, was die positiven Reserven angeht, bei 187 von 242 Kassen wieder in Ordnung und 2007 hat sich alles noch weiter gebessert.</p>
<p>Allerdings liegen die endg&#252;ltigen Ergebnisse erst im Sommer diesen Jahres vor, so dass dann genaue Zahlen genannt werden k&#246;nnen. Bei den wenigen Kassen, wo die Schulden noch nicht komplett abgebaut sind, wurde alles bereits in die Wege geleitet, dass dies in absehbarer Zeit auch erledigt sein d&#252;rfte. Die Pl&#228;ne zur Entschuldung der jeweiligen Kassen scheinen recht erfolgreich zu sein und funktionieren auch. Die komplette Entschuldung soll abgeschlossen sein bis am 1. Januar 2009 dann der Gesundheitsfonds startet. Die h&#246;chsten &#220;bersch&#252;sse konnten bei den allgemeinen Ortskrankenkassen erzielt werden.</p>
<p>Auch die Ergebnisse der landwirtschaftlichen Kassen gestalten sich mehr als positiv. Allgemein kann festgehalten werden, dass der Gro&#223;teil der &#220;bersch&#252;sse von gro&#223;en Versorger Kassen erwirtschaftet werden konnte. Die Entwicklung bei den Krankenkassen h&#228;ngt aber auch mit der positiven Lohnetwicklung und der Besch&#228;ftigung in Deutschland zusammen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>PKV gegen die Gesundheitsreform</title>
		<link>http://www.versicherung-forum.com/blog/pkv-gegen-die-gesundheitsreform/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 18:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bekannt wurde, m&#246;chten die privaten Krankenversicherungen angeblich Verfassungsbeschwerde wegen der Gesundheitsreform einlegen. Es geht um ca. 90 Prozent aller Unternehmen der Branche, die an den neuen Regelungen etwas auszusetzen haben. Dieses Vorhaben wurde von Sybille Sahmer, der PKV-Verbandsdirektorin, bekannt gegeben. Das lange Z&#246;gern wurde damit erkl&#228;rt, dass sich die Verfassungsrichter ohnehin erst nach Ablauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bekannt wurde, m&#246;chten die privaten Krankenversicherungen angeblich Verfassungsbeschwerde wegen der Gesundheitsreform einlegen. Es geht um ca. 90 Prozent aller Unternehmen der Branche, die an den neuen Regelungen etwas auszusetzen haben.<span id="more-74"></span></p>
<p>Dieses Vorhaben wurde von Sybille Sahmer, der PKV-Verbandsdirektorin, bekannt gegeben. Das lange Z&#246;gern wurde damit erkl&#228;rt, dass sich die Verfassungsrichter ohnehin erst nach Ablauf der Beschwerdefrist damit befassen werden. Die PKV st&#246;rt sich vor allem am so genannten GKV-WSG. Das bedeutet, dass es bei der gesetzlichen Krankenversicherung Wahltarife gibt und Zusatzversicherung abgeschlossen werden k&#246;nnen. Auch soll es m&#246;glich sein, dass es bei der GKV eine Chefarztbehandlung gebe und auch ein Anspruch auf Ein- oder Zweibettzimmer bestehe.</p>
<p>Damit werden die privaten Krankenversicherungen in ihrer Existenz gef&#228;hrdet hei&#223;t es. Von der AOK in Rheinland-Hamburg sind schon sehr fr&#252;h solche Wahltarife eingef&#252;hrt worden. Der Grund daf&#252;r war aber auch, dass die Bundesregierung mit so genannten Kostenstattungstarifen einverstanden war. Damals schon wurde vom PKV-Verband eine Verf&#252;gung gegen das Angebot beantragt. Eine Entscheidung muss vom Landessozialgericht in Nordrhein-Westfalen getroffen werden. Zudem gibt es von Seiten der PKV noch die Hoffnung dass die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren er&#246;ffnet.</p>
<p>Alle Entscheidungen zusammen k&#246;nnten zu einem Gesamturteil des Europ&#228;ischen Gerichtshofs f&#252;hren. Bis es soweit ist, m&#246;chten die privaten Krankenversicherungen mit Hilfe von einstweiligen Verf&#252;gungen das Angebot von Wahltarifen zum Erliegen bringen.</p>
<p>Es wird unterstellt, dass die gesetzlichen Versicherer bewusst die PKV schw&#228;chen wollten und ihnen das teilweise auch gelungen sei. Mit der Einf&#252;hrung des Basistarifs und auch der Portabilit&#228;t im Bereich der Altersr&#252;ckstellungen wurde die PKV benachteiligt. Es hei&#223;t, dass nun auch noch einige Einnahmen im Bereich der Zusatzversicherungen wegfallen werden. Des weiteren wird unterstellt, dass es keine Chancengleichheit gebe, da die gesetzlichen Kassen einige Vorteile auf ihrer Seite h&#228;tten.</p>
<p>Einer dieser Vorteile ist, dass es nahezu ein Adressmonopol f&#252;r 70 Millionen Adressen der B&#252;rger der Bundesrepublik gebe.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wechsel bei der PKV</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 18:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es konnte festgestellt werden, dass die private Krankenversicherung immer noch nicht besonders transparent. Bei einem zeitnah durchgef&#252;hrten Test zwischen 17 privaten Versicherern waren die Debeka und R+V am besten. Wer in die private Krankenversicherung wechselt, der muss sich &#252;ber diese Entscheidung besonders klar sein, da sie f&#252;r ein Leben getroffen wird. Zur GKV kann nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es konnte festgestellt werden, dass die private Krankenversicherung immer noch nicht besonders transparent. Bei einem zeitnah durchgef&#252;hrten Test zwischen 17 privaten Versicherern waren die Debeka und R+V am besten. Wer in die private Krankenversicherung wechselt, der muss sich &#252;ber diese Entscheidung besonders klar sein, da sie f&#252;r ein Leben getroffen wird. Zur GKV kann nur sehr schwer zur&#252;ckgekehrt werden.<span id="more-73"></span></p>
<p>Auch innerhalb der privaten Krankenversicherung kann ein Wechsel mitunter recht schwierig werden. Bei jedem Wechsel zu einer anderen PKV muss nochmals eine Gesundheitspr&#252;fung absolviert werden und wenn das Alter steigt, so steigt auch die Anf&#228;lligkeit f&#252;r Krankheiten und bei erh&#246;htem Risiko gibt es auch h&#246;here Zuschl&#228;ge. Noch bis Ende des Jahres 2008 ist es auch so, dass Altersr&#252;ckstellungen, die im Laufe der Zeit erworben wurden nicht zu einer anderen Gesellschaft mitgenommen werden k&#246;nnen. Auch aufgrund dieser Tatsachen ist es sehr wichtig, dass die Entscheidung genau durchdacht wird. Wer sich nicht f&#252;r einen bestimmten Anbieter entscheiden kann, der sollte einfach mal einen Blick auf ein Versicherungsranking werfen. Dieses hilft und veranschaulicht wie die die finanzielle Lage von Unternehmen derzeit ist und gibt zudem auch Aufschluss &#252;ber eine Entwicklung von Beitragss&#228;tzen &#252;ber die letzten Jahre hinweg.</p>
<p>Auch eine Quote von Bewerbern wird daraus ersichtlich. Manfred Poweleit ist der Chefredakteur von map-Report, der Zeitschrift, die auch den Vergleich der 17 privaten Versicherer durchgef&#252;hrt hatte und er gab an, dass sich viele der Versicherer querstellen, wenn es um die Herausgabe von entsprechenden Daten gehe. Es hei&#223;t auch, dass Versicherungen aus anderen Sparten in dieser Hinsicht deutlich kooperativer sind. Auch bei dem j&#252;ngst erstellten Rating haben sich lediglich 17 Gesellschaften beteiligt und diese decken den Markt lediglich zu 48 Prozent ab. Die Gesundheitsreform zwingt die privaten Kassen ein wenig in die Defensive und Poweleit vermutet, dass sich die Kassen vor der Transparenz f&#252;rchten, weil dadurch eigene Schw&#228;chen zu Tage gef&#246;rdert w&#252;rden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ergebnisse der Allianz in 2007</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 18:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>david.reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jetzt erst bekannt wurde, war das Jahr 2007 mehr als erfolgreich f&#252;r die Allianzversicherung. Sehr gro&#223;e Erfolge konnten vor allem in Mittel- und Osteuropa verzeichnet werden. Einer der Bereiche, wo es Gewinne gab, waren die Schadens- und Unfallversicherung. Doch auch im Bereich der Lebens- und Krankenversicherung konnte sich das Unternehmen verbessern. Die gezahlten Bruttobeitr&#228;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jetzt erst bekannt wurde, war das Jahr 2007 mehr als erfolgreich f&#252;r die Allianzversicherung. Sehr gro&#223;e Erfolge konnten vor allem in Mittel- und Osteuropa verzeichnet werden. Einer der Bereiche, wo es Gewinne gab, waren die Schadens- und Unfallversicherung. Doch auch im Bereich der Lebens- und Krankenversicherung konnte sich das Unternehmen verbessern.<span id="more-72"></span></p>
<p>Die gezahlten Bruttobeitr&#228;ge sind um 21 Prozent auf 4,03 Milliarden Euro angestiegen. Im Jahre 2006 waren es nur gut 3,3 Milliarden Euro. Es wurde bekannt gegeben, dass alle L&#228;nder dieser Region einen gro&#223;en Anteil am Wachstum des Unternehmens dort haben. Die Allianz Versicherung betreut in dieser Region Europas schon ca. 19 Millionen Kunden. Vor allem bei der Lebens- und Krankenversicherung konnten die Einnahmen &#252;ber Beitr&#228;ge um mehr als eine Milliarde gesteigert werden. Ein Jahr zuvor waren es noch 836 Millionen Euro. Das Plus dabei entspricht etwa 24 Prozent. Es wurde vom Unternehmen best&#228;tigt, dass ein Hauptteil der Mehreinnahmen auf die Abschl&#252;ssen in den L&#228;ndern Polen und Slowenien zur&#252;ckgehe. Allein in Polen war im Jahre 2007 ein Wachstum der Beitr&#228;ge von 64 auf 431 Millionen Euro m&#246;glich. Ein weiterer Markt der boomt, wie nie zuvor, ist Russland. Hier sind die Pr&#228;mieneinnahmen im Jahr 2007 um drei Milliarden Euro, oder 19 Prozent, angestiegen. Das waren wiederum 500 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Die Allianz kann sich in Russland &#252;ber einen Anstieg um 263 Millionen Euro freuen und &#252;ber eine fulminante Gesamtsumme von 913 Millionen Euro. Die gebuchten Nettobeitr&#228;ge in Polen konnten um 30 Prozent nach oben klettern, auf nunmehr 367 Millionen Euro. In der Mitteilung der Allianz war auch zu lesen, dass das Unternehmen der gro&#223;e Player ist, der sich in diesen L&#228;ndern jetzt etabliert habe. Erst im Jahr zuvor ist in Rum&#228;nien auch eine zweite S&#228;ule vom Rentensystem aus dem Boden gestampft worden. Auch konnte sich die so genannte Allianz Tiriac Private Pension dort mehr als 25 Prozent Marktanteil sichern. Bereits seit September des Jahres 2007 operiert das Unternehmen nun auch in Kasachstan.</p>]]></content:encoded>
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