Altersvorsorge vs. Altersarmut

Die Deutschen werden immer älter. Der demographische Wandel ist deutlich spürbar. Junge Menschen wissen zwar, dass sie später nur noch eine geringe Grundrente erhalten werden, machen sich aber oft keine weiteren Gedanken über die Konsequenzen. Das staatliche Umlageverfahren birgt das Problem, dass die gesetzliche Altersvorsorge für immer mehr Rentner von immer weniger jungen Beitragszahlern ausreichend finanziert werden kann.

Im November 2006 hat die Bundesregierung daher beschlossen, das Rentenalter stufenweise von 65 auf 67 Jahre anzuheben. Ob dieser Entschluss allerdings das Ende in dieser Diskussion darstellt oder ob in den nächsten Jahren weitere Einschnitte zu befürchten sind, bleibt abzuwarten.

Wer - wie ursprünglich geplant - bereits mit 65 Jahren in Rente gehen will, muss mit Kürzungen rechnen und sich mit einem niedrigeren Lebensstandard im Alter anfreunden - zumindest, wenn man sich bloß auf die gesetzliche Rente verlässt. Nach aktuellem Stand geht die Politik von einer Rentenkürzung von bis zu 7,2% aus, wenn man zukünftig statt mit 67 schon mit 65 Jahren seinen Ruhestand genießen will.

Wer diese Kürzungen nicht hinnehmen will, der muss privat vorsorgen. Ob Banksparplan, betriebliche Altersvorsorge, Riester-Rente, Lebensversicherungen, Fondspolicen oder private Rentenversicherungen: die Auswahl an Vorsorgeprodukten ist enorm. Im Optimalfall setzt man hier auf verschiedene Bereiche. Entscheidend aber ist, dass überhaupt vorgesorgt wird. Viele Menschen ignorieren das Problem der Altersarmut, obwohl sie die Möglichkeit hätten, für später finanziell vorzusorgen.

“Ein derzeit 35-Jähriger, der 50,- Euro monatlich in eine moderne Investment Police investiert, erhält bei einer durchschnittlichen Wertentwicklung des Fonds von acht Prozent mit 65 Jahren eine zusätzliche Rente von gut 200 Euro. Selbst bei langfristig schlechter Entwicklung des Investmentvermögens steht immerhin noch eine sehr gute Garantierente von mehr als 105 Euro monatlich bis zum Lebensende zur Verfügung. Bei vielen Durchschnittsverdienern kann dies schon ausreichen, um bei einem vorzeitigen Ruhestand ab dem 65. Lebensjahr die staatlichen Kürzungen aufzufangen”, erläutert Versicherungskaufmann Karsten Werksnies von young-insurance.de. “Auch in Zukunft wird der Staat weiter Leistungen kürzen müssen. Wir müssen uns damit jedoch nicht abfinden, wenn wir selbst vorsorgen. Viele unserer Kunden haben sich bislang für eine Investment Police eines namhaften Anbieters entschieden, welche auf der einen Seite hohe Chancen über die Anlage in Fonds bietet und auf der anderen Seite eine der höchsten garantierten Renten am Markt zusagt. Sicherlich eine gute Option, um schon eher den Ruhestand ohne finanzielle Sorgen genießen zu können.” Sparmöglichkeiten gibt es sicherlich viele. Wer lieber mit 65 in Rente gehen möchten, ohne finanzielle Einbußen zu erleiden, kann sich auf www.investmentpolice.young-insurance.de ein persönliches Angebot berechnen lassen. Alternativ können auch staatlich geförderte Altersvorsorgepolicen wie die Riester-Rente oder die Rürup-Rente sinnvoll sein. Der Start in die eigene Altersvorsorge ist unausweichlich, will man im Alter nicht in Finanznot geraten.

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