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Messer-Jockel

Anmeldedatum: 22.07.2007 Beiträge: 13 Wohnort: St.Pauli/Hamburg
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Verfasst am: So 22 Jul, 2007 19:17 Titel: Begeisterung der Unternehmen für Second Life lässt nach |
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Begeisterung der Unternehmen für Second Life lässt nach
Second Life war gestern, lass uns zu Twitter gehen. Das ist, glaubt man zwei renommierten US-Zeitungen, der neue Trend beim Online-Marketing. Die Los Angeles Times (LAT) berichtet über den Rückzug der Marketing-Armee aus der virtuellen Welt, während das Wall Street Journal (WSJ) Messaging-Plattformen wie Twitter als neue Spielwiese für die Marketing-Strategen der großen TV-Sender ausruft.
Produkte erfolgreich zu verkaufen sei auf dem virtuellen Marktplatz Second Life ebenso schwierig wie im echten Leben, stellt die Westküsten-Times fest. Erste Firmen überdenken ihre Pläne für den neuen Vertriebskanal und lassen vereinsamte Repräsentanzen als Mahnmal ihrer Erfolglosigkeit zurück. Eine Hotelkette macht ihren virtuellen Laden dicht und spendet das zurückgelassene Grundstück einer gemeinnützigen Organisation. Auch die Filialen anderer Unternehmen – darunter Dell und Sun Microsystems – leiden unter dem Desinteresse der Second-Life-Einwohner, während sich die zahlreichen Rotlichtbezirke großer Beliebtheit erfreuen.
Ein Spezialist für Online-Marketing sagte der LAT, die am häufigsten in Second Life gehandelten Güter seien Genitalien, mit denen die Second-Life-Bürger ihre Avatare ausstatten. Auch Sex-Betten sind ein Renner und schon Gegenstand eines Plagiatsprozesses vor einem ganz realen Gericht. Abgesehen von einer gewissen Fixierung der Bewohner auf das Geschlechtliche sei aus Marketingsicht das eigentliche Problem die mangelnde Masse, schreibt die Zeitung weiter. Von den nach Angaben des Betreibers Linden Lab über 8,1 Millionen Bewohnern seien zu Stoßzeiten maximal 40.000 gleichzeitig online, erklärte ein Analyst von Forrester Research. Eine zu geringe Reichweite für die Werber. Keine Hilfe ist zudem, dass die Gesamtbevölkerung leicht schrumpft und auch die Umsätze in dem Paralleluniversum schwinden.
Während einige der Marketing-Gurus, die Unternehmen bei ihrem Auftritt in Second Life beraten, ihre Kunden inzwischen auch in andere Spielwelten bringen (darunter ist IBM, die auch Second Life treu bleiben wollen), versuchen sich die Verkaufsexperten der Fernsehbranche jetzt an neuen Plattformen wie Twitter. Das birgt auch Risiken. Fühlen sich die Twitter-Nutzer von den PR-Einsätzen belästigt, könnte das zum Exodus der Community führen. Oder die Marketing-Experten ziehen weiter zum nächsten Hype.
Ganz abgesehen davon, dass auch Twitter noch einen relativ kleinen Nutzerstamm hat. Nicht alle Web-2.0-Startups können so imposante Nutzerzahlen aufweisen wie Facebook, sein deutscher Klon StudiVZ oder Flickr. Und auch die müssen erst noch beweisen, wie sich mit einer so großen Community Geld verdienen lässt. (vbr/c't) |
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Michael

Anmeldedatum: 15.07.2007 Beiträge: 53 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: So 22 Jul, 2007 19:22 Titel: |
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Meiner Meinung nach, solltest du nicht so viel zoggen, sondern mal mit den Hunden zur Schule. Aber das Spiel war eh nie der Brüller. _________________ Sport, Reisen, Musik & Kultur |
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Messer-Jockel

Anmeldedatum: 22.07.2007 Beiträge: 13 Wohnort: St.Pauli/Hamburg
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Verfasst am: Mi 25 Jul, 2007 22:30 Titel: |
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Wer zockt denn hier? Ich habe nur überlegt ob ich meine Weiber nicht auch virtuell an die Straße stellen kann. Aber so wie es aussieht ist es bald wieder vorbei mit dem 3D-Hype. Bringt ja auch nix der Mist! Naja, schade nur um meinen Benz den ich jetzt für 150.000 Lindendollar gekauft habe. Kann ich den eigentlich am Jahresende absetzen?  |
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Michael

Anmeldedatum: 15.07.2007 Beiträge: 53 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: Mi 25 Jul, 2007 23:36 Titel: |
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Ich komme aus zeitlichen Gründen kaum noch zum spielen. Ich denke aber nicht, das du virtuelle Gegenstände von der Steuer absetzen kannst. Wäre ja auch zu schön. _________________ Sport, Reisen, Musik & Kultur |
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FraeuleinNitschke
Anmeldedatum: 01.08.2008 Beiträge: 4
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Verfasst am: Di 19 Aug, 2008 14:44 Titel: |
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Im moment ist ja World of Warcraft der renner  |
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David Reisner Administrator
Anmeldedatum: 18.08.2007 Beiträge: 267
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Verfasst am: Mi 20 Aug, 2008 16:29 Titel: |
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Die Frage ist nur, wie man WoW jetzt finanziell nützen kann bzw. wie Unternehmen daraus Nutzen ziehen können.. außer dem Verkauf von WoW Gold  |
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dirks6104
Anmeldedatum: 14.09.2008 Beiträge: 12
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Verfasst am: Sa 27 Sep, 2008 17:12 Titel: |
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| Aber der Verkauf von WoW Gold (genauso wie der Verkauf von Accounts) wird ja eigentlich von Blizzard nicht gebilligt, da sie die Ansicht vertreten, dass dieses Gold und die Accounts ihr Eigentum sind und daher nicht verkauft werden können. Bin schon gespannt wie lange dieser Boom mit diesen MMORPGs noch anhält. |
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David Reisner Administrator
Anmeldedatum: 18.08.2007 Beiträge: 267
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Verfasst am: Di 30 Sep, 2008 08:27 Titel: |
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Ob es "erlaubt" wird und solche Accounts gesperrt werden ist hier irrelevant, solange es eine "Währung" gibt für die Leute bereit sind, Zeit und/oder Geld zu opfern.
Für Blizzard selbst ist es natürlich nicht gut, wenn andere außer ihnen profit mit WoW machen. |
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